BWG Systemhaus Gruppe AG
C.HAFNER, Gold– und Silberscheideanstalt
Hochverfügbarkeitskonzept mit VMware / VizionCore zum günstigen Preis
Im Server- und Backendbereich setzt die Gold- und Silberscheideanstalt C.HAFNER aus Pforzheim jetzt auf ein Hochverfügbarkeitskonzept mit einer Kombination von Softwarelösungen der Hersteller VMware und Vi-zionCore. Die Beweggründe für eine Investition waren Anforderungen an eine höhere Sicherheit, als dies durch den Einsatz klassischer Einzelserver bisher erreicht werden konnte.

Zur Erhöhung der Verfügbarkeit der einzelnen Dienste und Server hat man sich für eine Server-Virtualisierung der Systeme unter VMware entschieden. Hierbei spielten Gesichtspunkte wie Energiekosten, Zertifizierung, Support, Wartung der Systeme und Sicherheit bei teilweisem Ausfall einer Hardwarekompo-nente eine Rolle.

Um der Anforderung der höchsten Verfügbarkeit bei Ausfall des primären Rechenzentrums zu begegnen, wäre SAN-Virtualisierung die idealste Lösung gewesen. Da aber kein 24-Stunden Betrieb gegeben ist und ein begrenzter Nutzungsausfall verkraftbar ist, sollte eine kostengünstigere Lösung zum Einsatz kommen.

Von der BWG Informationssysteme wurde daher ein Konzept auf Basis einer Replikation vorgeschlagen. Unabhängig der Entscheidung für die Hardwarebasis konnten so die gewünschten Anforderungen an eine höhere Verfügbarkeit umgesetzt werden. Um einen reibungslosen Betrieb der IT zu gewährleisten werden nun aktuell die virtuellen Maschinen (SAN im 1. Brandabschitt) mittels Replikation in einem 2. Brandab-schnitt bereit gehalten (Notfallserver).

Entworfen und implementiert durch die BWG, setzt C.HAFNER nun auf eine höhere Sicherheit und neueste Software-Technologie. Der Ettlinger IT-Dienstleister ist zertifizierter „VMware Enterprise Partner“ und verfügt damit über einen der höchsten Kompetenzlevel, den VMware an Vertriebs- und Supportpartner vergibt.

„Wir sehen in BWG den zuverlässigen und kompetenten IT-Partner, der bei der Realisierung von IT–Projekten benötigt wird. Beginnend mit einer ausführlichen Beratung und der Erstellung eines Fein-Konzepts bis hin zur Implementierung an nur fünf Arbeitstagen konnte das Projekt in kürzester Zeit erfolgreich abge-schlossen werden“, schließen Andreas Saur (IT-Leitung) und Kai Manke (IT-Administration) ihre Zusammen-fassungen.

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