Medizinische Spracherkennung

Diktatverarbeitung und Spracherkennung in der Arztpraxis

 

 

Die kontinuierliche Spracherkennung ist der natürlichste Weg zur Produktivitätssteigerung in der Arztpraxis – nie wieder Tonbänder besprechen, nie wieder tippen: Der Autor spricht und diktiert, wie er es gewohnt ist. Das System passt sich an seine Stimme und seine Sprechweise so an, dass Erkennungsraten von nahezu 100% möglich sind. Die Spracherkennung kann auch in das Arztinformationssystem integriert.

 

Das verkürzt die Durchlaufzeit bei der Erstellung von Befundberichten und Briefen, und es trägt so wesentlich zur Kosteneffizienz bei.

 

In Front-End-Systemen (auch Online-Diktat genannt) erfolgt die Verarbeitung der Sprache und Umsetzung in Text direkt auf dem Computer des Benutzers, so dass er das Ergebnis praktisch ohne nennenswerte Zeitverzögerung ablesen kann. In Back-End-Systemen (auch Offline-Diktat oder Serverbasierte-Erkennung genannt) wird die Umsetzung hingegen auf einem entfernten Server durchgeführt, so dass der Text erst mit Verzögerung zur Verfügung steht. Solche Systeme sind insbesondere im medizinischen Bereich noch verbreitet. (Quelle: Wikipedia)

 

Doch auch ohne Spracherkennung kann das Computernetzwerk wertvolle Dienste leisten:

 

Als Diktiersystem, dabei werden die konventionellen Diktiergeräte durch mobile oder angebundene Aufzeichnungsgeräte ersetzt. Das Diktat wird direkt durch das Computernetz zum Schreibplatz transportiert.

 

Eine ausführliche Empfehlung für den Einsatz eines Spracherkennungs- und Diktatmanagementsystems erhalten Sie von unseren Ansprechpartnern.

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